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   Der Heilige Koran /38. Sure Sâd/
 
Einführung

Diese 88 Verse zählende mekkanische Sure beginnt mit der Beschreibung der trotzigen Haltung der Ungläubigen, die sich vor Überheblichkeit nicht damit abfinden können, daß Muhammad von Gott für die Botschaft auserkoren worden ist. Bald werfen sie ihm Zauberei vor, bald die Erdichtung unerhörter Lehrsätze. In der Tat liegt alles nur daran, daß die Ungläubigen streitsüchtig und selbstherrlich sind. Sie werden hier ermahnt, sich zu vergegenwärtigen, was die früheren trotzigen Völker erlebt haben, bevor es zu spät ist. Der Prophet Muhammad wird aufgefordert, die ihm offenbarte Botschaft zu verkünden, wie widerspenstig auch immer die Ungläubigen sein mögen. Alle Gesandten vor ihm haben es mit ihren Völkern schwer gehabt. Die Gläubigen werden mit dem Paradies belohnt, und die Ungläubigen enden in der Hölle, wo sie ewig bleiben werden. Gottes Gesandter hat nur die Pflicht, zu warnen und frohe Botschaft zu übermitteln. Er trägt keineswegs die Verantwortung für die widerspenstige Haltung der Ungläubigen, die auf Iblîs hören, obwohl ihnen deutlich gemacht wird, daß er der Erzfeind des Menschen seit Adam und Eva ist. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

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Diese 88 Verse zählende mekkanische Sure beginnt mit der Beschreibung der trotzigen Haltung der Ungläubigen, die sich vor Überheblichkeit nicht damit abfinden können, daß Muhammad von Gott für die Botschaft auserkoren worden ist. Bald werfen sie ihm Zauberei vor, bald die Erdichtung unerhörter Lehrsätze. In der Tat liegt alles nur daran, daß die Ungläubigen streitsüchtig und selbstherrlich sind. Sie werden hier ermahnt, sich zu vergegenwärtigen, was die früheren trotzigen Völker erlebt haben, bevor es zu spät ist. Der Prophet Muhammad wird aufgefordert, die ihm offenbarte Botschaft zu verkünden, wie widerspenstig auch immer die Ungläubigen sein mögen. Alle Gesandten vor ihm haben es mit ihren Völkern schwer gehabt. Die Gläubigen werden mit dem Paradies belohnt, und die Ungläubigen enden in der Hölle, wo sie ewig bleiben werden. Gottes Gesandter hat nur die Pflicht, zu warnen und frohe Botschaft zu übermitteln. Er trägt keineswegs die Verantwortung für die widerspenstige Haltung der Ungläubigen, die auf Iblîs hören, obwohl ihnen deutlich gemacht wird, daß er der Erzfeind des Menschen seit Adam und Eva ist. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

 
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