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   Der Heilige Koran /30. Sure Die Oströmer "Ar-Rûm"/
 
Einführung

Diese 60 Verse zählende mekkanische Sure beginnt mit der Nachricht von der Niederlage, die die Oströmer im Krieg gegen die Perser erlitten. Dann erwähnt sie, daß die Oströmer, die an Gott glauben, in wenigen Jahren siegen werden. Sie ermahnt, über Gottes Schöpfung nachzudenken und auf der Erde umherzugehen, um zu sehen, zu welchem Ende die früheren trotzigen Ungläubigen gekommen sind. Sie erwähnt den Jüngsten Tag, die Belohnung der Rechtschaffenen und die Bestrafung der Frevler. Die Gläubigen lobpreisen Gott und huldigen Ihm morgens, mittags, nachmittags und abends. Daß Gott Einer ist, ist den Zeichen der Schöpfung abzulesen. Das Aufeinanderfolgen von Nacht und Tag, die Verschiedenheit der Sprachen, die genaue Ordnung in den Himmeln und auf der Erde, all das spricht dafür, daß es einen Schöpfer gibt, Der allein über allem herrscht. Die Menschen werden an die unzähligen Gaben Gottes erinnert und angehalten, Gottes Gebote und Verbote einzuhalten. Wucher wird verboten. Die Zakat-Abgaben sollen entrichtet werden, und die Gläubigen haben sich ihrer Verwandten anzunehmen. Gott lenkt die Aufmerksamkeit Seiner Diener auf die Zeichen, die Seine Allmacht bezeugen, ermahnt sie, über die Entwicklungsphasen des Menschen von der Geburt bis zum Grab nachzudenken und die Lehren daraus zu ziehen. Sie sollen sich Gott ergeben, Ihm gehorchen und Ihm dienen. Der Jüngste Tag wird ganz gewiß kommen, und die trotzigen Ungläubigen werden zur Abrechnung versammelt und in die Hölle abgeführt werden, wo sie ewig bleiben werden. Der Prophet Muhammad wird ermahnt, geduldig auszuharren, die mit der Wahrheit herabgesandte Offenbarung zu verkünden und dessen sicher zu sein, daß Gottes Versprechungen in Erfüllung gehen werden. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

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Diese 60 Verse zählende mekkanische Sure beginnt mit der Nachricht von der Niederlage, die die Oströmer im Krieg gegen die Perser erlitten. Dann erwähnt sie, daß die Oströmer, die an Gott glauben, in wenigen Jahren siegen werden. Sie ermahnt, über Gottes Schöpfung nachzudenken und auf der Erde umherzugehen, um zu sehen, zu welchem Ende die früheren trotzigen Ungläubigen gekommen sind. Sie erwähnt den Jüngsten Tag, die Belohnung der Rechtschaffenen und die Bestrafung der Frevler. Die Gläubigen lobpreisen Gott und huldigen Ihm morgens, mittags, nachmittags und abends. Daß Gott Einer ist, ist den Zeichen der Schöpfung abzulesen. Das Aufeinanderfolgen von Nacht und Tag, die Verschiedenheit der Sprachen, die genaue Ordnung in den Himmeln und auf der Erde, all das spricht dafür, daß es einen Schöpfer gibt, Der allein über allem herrscht. Die Menschen werden an die unzähligen Gaben Gottes erinnert und angehalten, Gottes Gebote und Verbote einzuhalten. Wucher wird verboten. Die Zakat-Abgaben sollen entrichtet werden, und die Gläubigen haben sich ihrer Verwandten anzunehmen. Gott lenkt die Aufmerksamkeit Seiner Diener auf die Zeichen, die Seine Allmacht bezeugen, ermahnt sie, über die Entwicklungsphasen des Menschen von der Geburt bis zum Grab nachzudenken und die Lehren daraus zu ziehen. Sie sollen sich Gott ergeben, Ihm gehorchen und Ihm dienen. Der Jüngste Tag wird ganz gewiß kommen, und die trotzigen Ungläubigen werden zur Abrechnung versammelt und in die Hölle abgeführt werden, wo sie ewig bleiben werden. Der Prophet Muhammad wird ermahnt, geduldig auszuharren, die mit der Wahrheit herabgesandte Offenbarung zu verkünden und dessen sicher zu sein, daß Gottes Versprechungen in Erfüllung gehen werden. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

 
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