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   Der Heilige Koran /19. Sure Maria "Maryam"/
 
Einführung

Diese 98 Verse zählende Sure ist mekkanisch. Nur die Verse 58 und 71 sind in Medina offenbart worden. Sie beginnt mit Buchstaben wie viele andere Suren und erzählt zunächst die Geschichte von der Geburt Yahyas (Johannes), dem Sohn von Zakariyya - Zacharias. Zacharias, der sehr betagt und dessen Frau unfruchtbar war, hatte zu Gott gebetet, er möge ihm einen Sohn schenken. Dann folgt die Geschichte der Jungfrau Maria und die Geburt des Messias: Al-Masîh 'Isa ibn Maryam. Es folgt die Geschichte von Ibrahîm - Abraham -, der zum Glauben an Gott, den Einen, aufrief. Er forderte seinen Vater auf, den Götzenglauben aufzugeben. Die Sure berichtet über die Auseinandersetzung zwischen Abraham und seinem Vater. Ferner wird über die Propheten von Abrahams Nachkommenschaft berichtet: Ismael und Isaak und die Nachkommen Isaaks. Auch der Prophet Idrîs wird erwähnt. Dann geht die Sure auf die Gläubigen und die Ungläubigen ein. Die Gläubigen werden mit dem Paradies belohnt und die Ungläubigen werden in die Hölle geführt, in der sie die schwerste Strafe erleiden werden. Auch spricht die Sure über die Sektenanhänger, die behaupten, Gott habe einen Sohn. Die Bedeutung des Korans wird unterstrichen. Die Ungläubigen werden gewarnt. Diejenigen, die den Propheten trotzen, ziehen sich peinvolle Strafen im Jenseits zu, und auf Erden hinterlassen sie keine Spur. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

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Diese 98 Verse zählende Sure ist mekkanisch. Nur die Verse 58 und 71 sind in Medina offenbart worden. Sie beginnt mit Buchstaben wie viele andere Suren und erzählt zunächst die Geschichte von der Geburt Yahyas (Johannes), dem Sohn von Zakariyya - Zacharias. Zacharias, der sehr betagt und dessen Frau unfruchtbar war, hatte zu Gott gebetet, er möge ihm einen Sohn schenken. Dann folgt die Geschichte der Jungfrau Maria und die Geburt des Messias: Al-Masîh 'Isa ibn Maryam. Es folgt die Geschichte von Ibrahîm - Abraham -, der zum Glauben an Gott, den Einen, aufrief. Er forderte seinen Vater auf, den Götzenglauben aufzugeben. Die Sure berichtet über die Auseinandersetzung zwischen Abraham und seinem Vater. Ferner wird über die Propheten von Abrahams Nachkommenschaft berichtet: Ismael und Isaak und die Nachkommen Isaaks. Auch der Prophet Idrîs wird erwähnt. Dann geht die Sure auf die Gläubigen und die Ungläubigen ein. Die Gläubigen werden mit dem Paradies belohnt und die Ungläubigen werden in die Hölle geführt, in der sie die schwerste Strafe erleiden werden. Auch spricht die Sure über die Sektenanhänger, die behaupten, Gott habe einen Sohn. Die Bedeutung des Korans wird unterstrichen. Die Ungläubigen werden gewarnt. Diejenigen, die den Propheten trotzen, ziehen sich peinvolle Strafen im Jenseits zu, und auf Erden hinterlassen sie keine Spur. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.

 
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